Hallo Freunde,

auch wenn es bis zur Saison 2013 noch viel Zeit ist, sollten wir nicht versäumen zu planen.

In der 2. Januarwoche wird unser 1. Arbeitstreffen sein, Ort Berlin Weißensee.

Anfang März dann ein Seminar über die Haltung von Drohnen und Königinnen, für die Verwendung zur instrumentellen Besamung.

Ende Mai / Anfang Juni wird dann die Besamungsaktion für interessierte Imker durchgeführt… ich hoffe auf rege Beteiligung. Das Seminar ist als Vorbereitung der organisierten Besamungsaktion zu sehen.

Wie bekannt, haben sich Freunde der „IG Dunkle Biene Nordost“ für die Bildung einer Zuchtgruppe entschieden. Der informelle Austausch untereinander vorerst über http://www.dunklebiene.eu/  (Nur für registrierte)

In Kürze werden wir unsere Züchter veröffentlichen, die dann per E – Mail zu erreichen sind.

Meine Empfehlung, dann als Verein unter dem Namen „Brandenburger Mellifera Züchter“ (Kurz BMZ).

 

Hier noch ein Tipp für die Praxis:

Bei dem Einweiseln von Königinnen ist die Verwendung eines Aufsteckkäfigs zu empfehlen.

Mehrt lesen: http://bienen-ruck.de/_d-upl/Koeniginnen_Zusetzgitter.pdf

 

Freundliche Grüße
Reinhard

Liebe Imkerkollegen,

auch an dieser Stelle möchte ich zum Protest aufrufen gegen das aus meiner Sicht rücksichtslose Verhalten der Buckfast Züchter in der Zentralschweiz, was das aus für eine der wenigen Landbelegstellen für die Dunkle Biene in der Schweiz bedeutet.

Die klammheimliche Herstellung von Drohendominanz 4,5 km von der Belegstelle Klöntal ist diese nun für die Zucht der Dunklen nicht mehr nutzbar. Zur Verinnerlichung, die Belegstelle blickt auf eine 100 jährige Tradition zurück und es muss den Verantwortlichen bekannt gewesen sein dass sie sich direkt im Flugkreis ihrer neu aufgestellten Drohnenvölker befindet.

Reinzucht und verlässliche Begattung ist so für keine Art mehr gegeben und auch dessen muss man sich seitens der Buckfast-Züchter bewusst gewesen sein. Das lässt für mich nur den Schluss zu das es sich um eine geplante Verdrängung der Dunklen Biene handelt und keinesfalls das Ziel einer verantwortungsvollen Zucht nach Bruder Adam, dessen Erbe man hier mit Füßen tritt, im Vordergrund stand.

Heute trifft es die Dunkle und Morgen die dann die Carnica, wenn man es den Herren zu leicht macht. Hier mangelt es massiv an gegenseitigen Respekt und Anerkennung der Leistung der anderen Seite. Seltsamerweise fordern eben jene eine Achtung und Anerkennung ihrer eigenen Belegstellen. Ich würde empfehlen einfach mal mit guten Beispiel voranzugehen und nicht as Negativbeispiel Geschichte zu machen.

Jeder, unabhängig von der Bienenart in seiner Kiste, dem dieses Vorgehen ebenfalls missfällt bitte ich das hier http://www.buckfastimker.ch/de/kontakt.htm in Worten zum Ausdruck zu bringen!

Weiter Infos zum Thema gibt es auf Landlive.

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas

 

Hallo Freunde,

im Bienenjournal, Ausgabe 11/2012, wird ausführlich auf die Behandlung mit Oxalsäure eingegangen - sehr gute Beiträge, wie ich meine.
Hier noch ein Link:
http://www.neurobiologie.fu-berlin.de/menzel/Pub_AGmenzel/RademacherHarz_2006_ADIZ_Oxals%C3%A4ure.pdf

 

Freundliche Grüße
Reinhard

Liebe Freunde der IG Dunkle Biene Nordost.

 

Für den 19.01.2013 ist am Berliner Hauptbahnhof eine Demo  unter dem alljährlichen Motto „Wir haben es satt“ geplant. Neben Mellifera.eV. ruft auch der Deutsche Imkerbund zur Teilnahme auf.

Nähere Informationen zur Demo finden sich hier: http://www.mellifera.de/demo-berlin

und es wäre die Möglichkeit zu einem außerplanmäßigen IG Treffen und als IG  an der Veranstaltung teilzunehmen. Je mehr desto besser und je mehr Stimmen um so lauter sind wir und es besteht so eher die Möglichkeit vielleicht auch mal gehört zu werden.

 

LG

Andreas

Liebe Freunde und Mitglieder der IG Dunkle Biene Nordost,

am gestrigen Treffen bei der Firma beekeepers nahmen 12 Interessierte IG Mitglieder teil. Thematisiert wurde das Thema Zucht und die Gründung einer Zuchtgruppe innerhalb der IG Dunkle Biene Nordost. Ziel dieser Gruppe soll mittelfristig die Sicherung des Bedarfes an Königinnen innerhalb IG sein um so nicht immer von neuen „Importen“ abhängig zu sein und Königinnen zu erhalten, die

a)      regional angepasst sind

b)      akzeptable Qualität und Reinheitsgrad besitzen

 

Eine Festlegung auf eine bestimmte Linie wurde bei diesem Treffen bislang nicht getroffen und wird sicherlich von den 5 IG Mitgliedern, die sich bereit erklärt haben aktiv in der Zuchtgruppe mitzuarbeiten, kontrovers diskutiert werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas